Mondhüttenzeit = achtsamer Umgang mit Dir selbst

Foto: freenaturestock

Foto: freenaturestock

Elma und ich haben hier schon so viel über die Mondhüttentage während der Periode geschrieben. Immer wieder werden wir angesprochen, wie diese Zeit denn im Alltag real umsetzbar sein soll.

Hektik, Termindruck, Familie, Kinder, die Welt scheint sich immer schneller zu drehen. Oft wissen wir nicht mehr wo uns der Kopf steht. Und dann noch einen Mondhüttentag zur Zeit der Periode? Von 100 zurück auf Null? Für Viele scheint das unmöglich zu sein. Dabei liegt es doch nur bei uns selbst, das Rad einfach mal anzuhalten, oder wenigstens zu entschleunigen. Ja, ich weiß dass es sich leichter anhört, als es in Wirklichkeit umsetzbar ist. Aber das Bewusstsein dafür zu öffnen ist schon ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Foto: Vladimir Kudinov/unsplash

Foto: Vladimir Kudinov/unsplash

Vielleicht beginnst Du es schrittweise, diese Auszeit für Dich möglich zu machen. Für mich ist es beispielsweise schon eine Mini-Auszeit, oder wenn man so will, eine kleine Mondhütten-Stunde, wenn ich mich aus der Hektik zurückziehe, mich auf mein Sofa lege und ins Grüne schaue, eine Blume betrachte. Oder mich im Wald auf eine Bank setze und die Natur, den Geruch des Waldbodens, das grüne Laub, die Ruhe genieße. Ja, es ist wirklich so. Sich diese regelmäßigen Auszeiten zu nehmen, hat etwas mit dem achtsamen Umgang mit sich selbst zu tun.

Wenn DU nicht achtsam und liebevoll mit Dir umgehst, WER soll es denn dann tun?