Schlagwort: Aromatherapie

Die Ruhe selbst!

Räuchern bringt in Stimmung.

Was gäbe ich darum, dass ich das bin! Immer und zu jeder Zeit: Die Ruhe selbst sein, entspannt bleiben und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wenn ich außer mir bin, weiß ich kaum, wie ich wieder „in mich zurückkomme“. Mit der Räuchermischung „Die Ruhe selbst!“ von frauenfeuerkraft habe ich einen Weg gefunden!

Räuchern bringt in Stimmung.

Räuchern mit wertvollen Blüten, Wurzeln und Harzen – ein wohltuendes Ritual!

Luise hat Euch schon eine Räuchermischung von Anette Zelzer vorgestellt. Das hat mich so begeistert, dass ich das gleich auch mal für mich ausprobieren wollte. Und ich kann nur jedem sagen: Wer noch nie geräuchert hat, der verpasst was!

Das bringt in Stimmung. Die feine Mischung, die ich mit meiner Räucherkohle zum Glimmen und duften brachte, war spürbar handverlesen: Clementinen,Gelwurz, Lavendel, Orange, Piment, weißes Sandelholz und Zitronenmyrthe, so lautete die Rezeptur auf der naturbraunen Papiertüte mit dem kleinen Zettel dran. Drangenäht sogar. So liebevoll verpackt, dass es mir schon beim Öffnen ganz warm ums Herz wird. Die Wirkung entfaltet sich also schon gleich beim Öffnen der Verpackung – ich spüre die Liebe, mit der sie gepackt wurde.

Genießen und loslassen. Diese wunderbar abgestimmte Mischung entfaltet ein warmes, zitusgetragenes Aroma, das sich im ganzen Raum ausbreitet. Und, ob Du willst oder nicht, die innere Sonne geht wieder auf. Da wir auf Düfte ganz intuitiv und nur sehr bedingt bewusst reagieren, passiert während des Räucherns so viel, was wir nur erleben und genießen, aber nicht bewusst steuern können. Die Nerven entspannen, die Muskul<tur, die vorher verkrmapft und verhärtet war, wird geschmeidig und weich. Sichtbar wird es vor allem in Deinen Gesichtszügen. Steile Stirnfalten verschwinden, die Haut wird rosiger, der Atem wird tiefer und gleichmäßiger.

Räuchern ist ideal, um eine Mondhüttenzeit einzuleiten. Wer sich regelmäßig eine Auszeit wie unsere Mondhüttentage gönnt, der kann sich mithilfe einer Räuchermischung ganz schnell aus dem Alltag ausklinken und bringt uns zu uns selbst. Alle Sinne reagieren positiv auf Düfte, die uns guttun. Lavendel sorgt beispielsweise für eine wohlige Entspannung, beruhigt ohne müde zu machen. Ich trinke gern einen Lavendeltee vor dem Schlafen  – der Schlaf danach ist spürbar tiefer und ruhiger. Ebenso wird eine Auszeit von der Welt, eine Hinwendung zu dir selbst, mit deiner persönlichen Lieblingsmischung einstimmend geräuchert, besonders wirkungsvoll.

Tanze sanft im Duft  –  Rauchschwaden, die dich tragen  – dir selbst begegnend.

Neugierig geworden? Dann probiers mal aus. Begeistere dich für das Neue und genieße. Wie´s geht und was du dazu brauchst, findest du auf der Seite von frauenfeuerkraft.

Deine Elma, die jetzt ganz die Ruhe selbst ist.

Frauenfeuerkraft

Es ist Mittwoch der 9.11.2016 und die Mehrheit der Amerikaner hat einen Präsidenten gewählt, dem es nicht nur an Benehmen, Umgangsformen und Intelligenz fehlt, sondern der seine Wähler außerdem durch rassistische und frauenverachtende Reden in seinen Bann gezogen hat. In was für einer Welt leben wir eigentlich? So ganz kann ich es immer noch nicht fassen und es fällt mir schwer heute ein Thema für den aktuellen Blogbeitrag zu finden.

„Frauenfeuerkraft“ finde ich sehr passend für den heutigen typischen Novembertag und denke, dass mir etwas Frauenfeuer nur gut tun kann und räuchern gegen negative Schwingungen sowieso…

Räuchermischung "Frauenfeuerkraft" von Jeanette Zelzer. Die feurige Mischung unterstützt dich dabei, die lebendige Feuerkraft in dir, zu entfachen...

Räuchermischung „Frauenfeuerkraft“ von Jeanette Zelzer. Die feurige Mischung unterstützt dich dabei, die lebendige Feuerkraft in dir, zu entfachen…

Das graue und kälter werdende Novemberwetter lässt mich an meinem Schreibtisch frieren und ich werde damit beginnen die wundervollen Räuchermischungen von Jeanette Zelzer (www.frauenfeuerkraft.de) auszuprobieren, parallel zu einem prasselnden Kaminfeuer und Kräutertee. Frauenfeuerkraft heißt auch die erste Mischung, die ich heute in meine Räucherschale gebe.

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Sie enthält:  Holunderholz, Hagebutten, Ingwer, Kardamon, Myrrhe, Piment, Rotsandelholz, Thymian, Wacholderholz und Weißdorn – und bald schon durchzieht ein angenehmer, durchwärmender Duft meinen großen Arbeitsraum. Wundervoll. Die unterschiedlichen Komponenten mit ihren wärmenden Kräften, sind wie gemacht für die kalte Jahreszeit und tatsächlich eine „feurige“ Mischung.

Räuchern hatte schon immer einen bedeutenden Stellenwert in der Menscheitsgeschichte. Es geht dabei u.a. darum Räume und die Aura feinstofflich zu reinigen, negative Energiefelder aufzulösen und „böse Geister“ zu vertreiben. Mit unterschiedlichen Mischungen kann man Verbindung mit den feinstofflichen Kräften der Natur aufnehmen, außerdem wirken die verschiedenen Düfte, wie in der Aromatherapie, positiv und erhebend auf die Stimmung.

Genau das kann ich heute gebrauchen! Alles Liebe, Deine Luise

NaturSeife oder Duschgel?

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Bei der schonenden Herstellung handgerührter Seife bleibt außerdem das natürliche, pflanzliche Glycerin erhalten, das die Haut vor dem Austrocknen schützt. Foto: pixabay

Schon seit langer Zeit bin ich Fan von Naturseife. Das bedeutet, dass ich Seife zur Reinigung und Pflege des ganzen Körpers nutze, also auch zum Duschen und Haarewaschen. Wenn ich davon in meinem Bekanntenkreis erzähle, ernte ich immer noch befremdliche Blicke. Die meisten Menschen haben tatsächlich verinnerlicht, dass Seifenstücke allerhöchstens zum Hände waschen und außerdem völlig antiquiert sind.

Doch nichts geht über eine handgemachte, hochwertige Naturseife, die mit wertvollen Ölen, wie z.B. Arganöl, Nachtkerzenöl, Jojobaöl, Olivenöl und teilweise Hafermilch oder Aloe Vera hergestellt wird und für die Rückfettung der Haut sorgt. Bei der schonenden Herstellung handgerührter Seife bleibt außerdem das natürliche, pflanzliche Glycerin erhalten, das die Haut vor dem Austrocknen schützt. Teilweise werden die wundervollen Seifen, mit dem cremigen Schaum, noch zusätzlich mit naturreinen ätherischen Ölen versetzt, die für ein nachhaltiges Dufterlebnis unter der Dusche sorgen.

Mein Favorit ist zur Zeit die „Seife No 4 / Cranesbill Seife“ von Esser Landseifen mit Hafermilch und Hagebuttenkernöl. Die Seifensiederin Tine Esser (www.kunya.de) produziert seit vielen Jahren, naturreine, vegane, handgefertigte, naturreine Pflanzenölseifen im Odenwald. Bei der Wahl der hochwertigen Rohstoffe geht sie keine Kompromisse ein. Ihre herrlichen Seifen sind auf das Wesentliche reduziert und pflegen mit der Reinheit der Natur.

Foto: © racamani / fotolia

Das Naturseifenstück braucht keine Plastikverpackung und keine Chemie. Foto: © racamani / fotolia

Einen ganz klaren Vorteil hat Naturseife im Gegensatz zu Duschgel oder Flüssigseife im Hinblick auf die Inhaltsstoffe. Jedes Duschgel war vom Prinzip her auch zuerst einmal nur ein (industriell hergestelltes) Seifenstück. Dieses Seifenstück wurde gemahlen, mit sehr viel Wasser, relativ viel Alkohol, jeder Menge Gel-Bildner und Konservierungsstoffen und außerdem sehr oft noch mit mikrofeinen Plastikpartikeln versehen (die geben uns den leichten Peelingeffekt auf der Haut) – und zu guter Letzt dann, als fertiges Duschgel, noch in eine Plastiflasche abgefüllt. Ich sehe alleine schon den vermehrten Energieaufwand, als auch den Plastikabfall, als ökologischen Wahnsinn! Sorry, wenn ich da so klar Stellung beziehe. Hinzu kommen dann noch die minderwertigen Inhaltsstoffe, plus die chemischen Zusatzstoffe, die unserer Haut und unserem ganzen Körper nicht gut tun (z.B. die Auswirkungen auf unser Hormonsystem durch chemische Konservierungsstoffe wie Paraben usw.).

Das Naturseifenstück braucht keine Plastikverpackung und keine Chemie! Es wird nur mit natürlichen, pflegenden und super-wertvollen Inhaltsstoffen handgerührt. Naturseife bringt mir ein zartschaumiges, cremiges, duftendes und pflegendes Duscherlebnis und ist sparsam in der Anwendung.

Eine große Auswahl an handgemachten Seifen findest Du auch bei Body & Soap, dem Onlineshop von Seifensiederin Britta Bauer.

Probiere es doch einfach mal aus!
Alles Liebe, Deine Luise

 

 

 

Bärlauchgrün – die Farbe unserer Frühlingssehnsucht

Jetzt: Frischer Bärlauch! Foto: © ji_images / fotolia

Jetzt: Frischer Bärlauch! Foto: © ji_images / fotolia

Der Bärlauch streckt seine Blätter aus der wintergrauen Erde und bedeckt den lichten Wald mit frischem Grün. Herrlich, oder?! Für uns ein Zeichen, dass es endlich Frühling wird. Luise hat Euch ja in ihrem letzten Beitrag schon gezeigt, welche ungeheuren Kräfte im Bärlauch stecken. Ich glaube, in der Natur wächst immer genau das Kraut, das wir gerade brauchen.

Im Wald. Frei für Euch. Wir begrüßen Deinen Duft. Bärlauch: Frühlingszart.

Jetzt im März, in diesem Jahr an manchen Stellen schon früher als sonst, können wir das würzige Kraut ernten. Bis Mitte Mai kann gepflückt werden, bis die Blüten kommen, denn dann verlieren die Blätter ihr Aroma. Meist findet Ihr wahre Teppiche von Bärlauch – ein wahrer Überfluss! Bitte passt auf und geht abseits der Wege pfücken – Ihr wisst schon warum.

Da der Bärlauch nicht lange haltbar ist, habe ich folgende Tipps für Euch: Mit Olivenöl lässt sich der geerntete Bärlauch schnell konservieren. Einfach geschnitten und mit Olivenöl bedeckt in einem Glas mit Schraubverschluss im Kühlschrank aufbewahren. Oder so: Ca. 50 gr. Bärlauch waschen und klein schneiden. In etwa 1 Liter Olivenöl geben und gut verschlossen wegstellen. Nach vier Wochen ist das Aroma ins Öl übergegangen. Das Grün absieben; das neue Würzöl eignet sich toll für Salate und zu Nudelgerichten.

Was auch schnell geht und super lecker schmeckt – sicher ein Klassiker: das Bärlauch-Pesto. Statt Pinienkernen könnt Ihr auch Zedernnüsse nehmen. Ich hatte 100 gr. Bärlauch gesammelt. Wichtig: Gut waschen und trockenschleudern! Die Stiele entfernen, weil sie zu hart sind fürs Pesto. Ca. 50-60 gr. Pinienkerne oder die Zedernnüsse (auch mit Mandeln oder Walnüssen schmeckt es lecker!) in einer Pfanne trocken rösten. Danach etwa 120 gr. Parmesan zur Hälfte reiben. Die abgekühlten Pinienkerne und den Bärlauch in einem Mixer mit ca. 100-120 ml Olivenöl pürieren.Den Parmesan unterrühren Erst dann mit Salz und Pfeffer gut würzen. Verschlossen in einem Glas ist das Pesto ein paar Wochen haltbar. Wenn Ihr größere Mengen herstellt, dann könnt Ihr es auch gut einfrieren. Dann hält es noch länger. Aber ich würde es lieber verschenken. In schönen Gläsern. Vielleicht zu Ostern. Mit einem guten Quark als Brotaufstrich oder eben zu Nudeln – hmmmmmm.

Foto: © foodolia / fotolia

Frisch und würzig: Bärlauch. Foto: © foodolia / fotolia

Oh, mir läuft gleich schon das Wasser im Munde zusammen. Wenn Ihr Nudeltaschen, Ravioli oder Tortellini, machen wollt, könnt Ihr das Pesto mit Frischkäse mischen und als Füllung verwenden. Herrlich.

Inzwischen gibt es Bärlauchsamen oder -Zwiebeln in den Gärtnereien. Im eigenen Garten gedeiht der Bärlauch auch. Wenn Ihr im Wald sammeln geht, nehmt immer nur ein Blatt pro Pflanze. Dann kann die Pflanze weiter wachsen.

Entschuldigt, wenn ich zu sehr schwärme. Dieser würzige Duft, den Ihr schon beim Ernten erlebt (wertvoll bei der Unterscheidung zu Maiglöckchenblätter!), ist Aromatherapie pur. Verarbeitet ihn bewusst, habt alle Sinne dabei. Und genießt, probiert Rezepte aus und freut Euch an diesem ersten, von der Natur geschenkten Geschmackserlebnis!