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Das Geheimnis unserer Gedanken

Im Frühling den Neuanfang suchen und mit alten Gedankenmustern aufräumen! Quelle: pixybay

Mit alten Gedankenmustern aufräumen und das eigene Glück finden. Quelle: pixabay

Anna Franz schreibt uns heute in ihrem Gastbeitrag, wie wir über unsere Gedanken zu mehr Glück im Leben finden können:

„Es ist für niemanden mehr ein Geheimnis, dass unsere Gedanken einen grossen Einfluss auf unseren Körper haben. Erst entsteht ein Wunsch nach Schokolade im Kopf, bevor die Füsse sich in Bewegung zum Küchenschrank setzen und die Hände die hübsche Verpackung aufmachen, um das leckere Stück in den Mund zu stecken.

Wenn wir uns umschauen, dann war alles, was wir um uns herum jetzt sehen können, früher ein Gedanke. So gesehen, ist unser Körper zu einem grossen Teil das Abbild dessen, was in unserem Kopf vorgeht. Stressvolle Gedanken sind oft die Ursache für körperliche Leiden.

Nun könnte man meinen, was bringt mir dieses Erkenntnis? In einer Situation, in der mein Körper geschwächt ist, mache ich mir noch zusätzliche Gedanken darüber, dass ich durch Stress meine Krankheit selbst verursacht habe. So beisst sich die Katze in den Schwanz.

Doch es gibt einen Ausweg! Gedanken, auch solche über die Krankheit, sind lediglich Vorstellungen über das, was geschieht und nicht das, was tatsächlich gerade statt findet. Das Gute an den Gedanken ist: Sie können überprüft werden.

Nachdem alte Gedankenmuster aufgelöst sind: ein Gefühl wie neu geboren. Quelle: pixabay

The Work of Byron Katie ist ein Weg, stressvolle Gedanken zu identifizieren und zu hinterfragen. Eine einfache, nachhaltige Methode, sich von Missverständnissen im eigenen Geist zu befreien, um zu mehr Frieden und Freude im Leben zu gelangen. Es sind vier Fragen und Umkehrungen, mit welchen jeder belastende Gedanke untersucht werden kann, damit wir zum Zustand des Glücks kehren können und uns in jedem Bereich unseres Lebens wohl fühlen – in der Partnerschaft, in unserer Familie, bei der Kindererziehung, bei der Arbeit und in unserem Körper.“

Vielen Dank, liebe Anna, für die aufregenden Einblicke in diese Methode, die so vielen Menschen schon ein glücklicheres Leben ermöglicht hat. Was The Work ist und wie es funktioniert, erklärt Anna Franz (Coach for The Work, VTW) auf www.freedom-inside.me. Jeder kann lernen, sich selbst auf liebevolle Art zu begegnen. Auf der Lebensfreude-Mitmach-Messe in Frankfurt vom 22.-23.4. könnt Ihr sie persönlich kennenlernen.

Eure Elma

 

 

Platz schaffen für Wesentliches.

Willkommen im Neuen Jahr. Die beiden ersten Wochen sind schon wieder vorbei und kaum jemand fragt mich noch, was ich mir denn an guten Vorsätzen fürs neue Jahr so alles vorgenommen habe. Das ist gut, denn mittlerweile gibt es diese gewissen Neujahrs-Vorsätze für mich nicht mehr, da ich aus Erfahrung weiß, dass sie sowieso nie sehr lange anhalten.

Aber ich nutze den Jahreswechsel und auch die ruhigen, stillen Januartage, für eine kleine Zwischenbilanz. Und überlege, was ich in meinem Leben noch mehr zum Positiven verändern könnte.

Schon vor meinem Wohnungs-Umzug im vergangenen Jahr hatte ich begonnen, mich von vielen Dingen zu verabschieden und mir Gedanken zu ein wenig mehr Minimalismus in meinem Leben gemacht. So habe ich mich in 2016 tatsächlich auch von vielen Dingen getrennt, sehr viel verschenkt und aussortiert und mich stets bemüht, nur zu behalten was ich unbedingt brauche und (ganz wichtig) was mir Freude macht. Aber von Minimalismus bin ich noch himmelweit entfernt.

Das wird mich ganz sicher auch in diesem Jahr weiterhin begleiten. Der Wunsch danach, Dinge gehen zu lassen um mehr Platz für das Wesentliche zu schaffen.

 

Allerdings werde ich auch noch einen Schritt weiter gehen. Es werden nicht nur Dinge sein, von denen ich mich verabschiede. Ich habe nun ein Alter erreicht, in dem ich es mir endlich erlaube, mich auch von Menschen zu verabschieden, die mir nicht gut tun.

Foto: Fotolia/Ivan-Krug

Menschen die mir meine wertvolle Zeit rauben und mich anschließend erschöpft und mit miesem Gefühl zurücklassen – Adieu, mein Leben ist mir zu kostbar. Ich möchte es bewusst nutzen um

  • Freundschaften zu pflegen
  • Zeit mit meiner Familie zu verbringen
  • in der Natur zu sein und
  • Achtsamer mit mir und meiner Gesundheit umgehen.

Es ist tiefster Winter und auch in der Natur ist momentan alles ruhig und still. Foto: pixabay

So werde ich es, wie Elma so schön letzte Woche in ihrem Beitrag beschrieben hat, im Januar alles weiterhin langsam und ruhig angehen. Es ist tiefster Winter und auch in der Natur ist momentan alles ruhig und still. Im Frühjahr dann ist die bessere Zeit um wieder voll durchzustarten.

Alles Liebe, Eure Luise

 

 

 

 

 

Advent. Eine Zeit, die uns magisch einfängt. Nimm dir Zeit dafür.

Lichterglanz im Advent.

Lichterglanz im Advent.

Egal, ob wir uns schnell oder gar nicht berühren lassen von Zimtduft, Kerzenlicht oder Weihnachtsmärkten: Ich bin mir sicher, bis Weihnachten sind wir alle „infiziert“! Es ist einfach eine Zeit, die uns in eine Gefühlslage bringt, die Zusammensein mit Familie und Freunden besonders innig und festlich macht.

Sind es die Bräuche der Adventszeit?

Die Traditionen der Adventszeit, wie wir sie kennen, haben sich vor allem seit dem 16. Jahrhundert entwickelt, seitdem beginnt der Advent im Dezember. Im Mittelalter dachte man, dass die Erde 4000 Jahre alt war, die vier Adventswochen sollten demnach die Wartezeit auf das Erscheinen des Erlösers symbolisieren. Viele Adventsbräuche stammen  aus dem 19. und 20. Jahrhundert, so erschien beispielsweise der erste gedruckte Adventskalender im Jahr 1902. Der erste Adventskranz  wurde 1839 im „Rauhen Haus“ in Hamburg aufgehängt, in dem arme Kinderunter der Obhut der Kirche betreut wurden. Der Holzkranz hatte 20 kleine rote Kerzen für die Werktage und vier große Weiße für die Adventssonntage.

Was ist DIR wichtig im Advent?

Die Medien lullen uns jedes Jahr auf ihre Weise ein und versuchen uns immer früher zum Kauf von Weihnachtsgebäck, Schokoladen-Nikoläusen und Kerzen mitsamt Ständern zu animieren. Wann hast du das erste Weihnachtslied im Radio, im Supermarkt oder im Kaufhaus gehört, wann die ersten Dominosteine entdeckt? Ein Spekulatius schmeckt doch erst, wenn die Tage so kurz sind wie jetzt und die Temperaturen draußen eisig kalt werden! Deshalb: bestimm du selbst, wie deine Adventszeit stattfindet. Spüre nach, wieviel Tradition, wieviel Kindheitserinnerung du in diesen vier Wochen bis Weihnachten brauchst. Was hast du früher mit deinen Eltern in dieser Zeit gemacht? Was hat dir deine Oma gekocht und erzählt? Was habt ihr zusammen gebastelt?

Sich diesen alten Ritualen wieder bewusst zu werden, macht uns heute noch glücklich. Das sind individuelle Werte, die uns zurück an unsere Wurzeln bringen und sehr viel mit bedingungslosem Glücksgefühl zu tun haben. Wenn ein Kind sich freut, vergisst es alles um sich herum. Das können wir Erwachsenen doch kaum noch! Was geht uns doch alles noch parallel durch den Kopf?!

Achtsamkeit lässt sich genau jetzt wieder üben.

Nutze die Düfte deiner Kindheit, die Erinnerungen. Wenn du dich nicht mehr erinnerst, frag doch mal deine Mutter, deine Oma oder deine Tante. Was habt ihr in der Adventszeit zusammen gemacht? Du wirst sehen, dass sich auch deine Eltern und Großeltern freuen, diese alten Erinnerungen mal wieder auszupacken und sie mit dir zu teilen. Damit machst du dich und vor allem deine Liebsten und nächsten Verwandten glücklich. Und das sind Geschenke, die kein teures Geschenkpapier und keinen „special effect“ benötigen. Alles was du brauchst, ist Zeit, Wärme und Präsenz. Und dann reicht einfach zuhören und die Gemeinsamkeit genießen.

Ich freue mich auf diese Momente, bis bald, eure Elma

Rosenduft und Weihnachtslichter

Am Sonntag ist der 1. Advent und bei meiner Fahrt vorhin, durch die Stadt, habe ich mich schon an den vielen, mit Lichtern geschmückten Häusern und Vorgärten freuen können. Diese durch Lichterketten erleuchteten Bäume und Sträucher versöhnen mich völlig mit der frühen Dunkelheit und den kurzen Tagen.

Lichterzauber in der Vorweihnachtszeit

Lichterzauber in der Vorweihnachtszeit

Sie haben für mich etwas Festliches, Wunderschönes, diese Lichter, und erinnern mich an meine Kindheit. Als ich ein kleines Mädchen war, haben meine Eltern mich und meine Geschwister, abends ins Auto gepackt und sind mit uns durch Frankfurt´s Innenstadt gefahren, um die Weihnachtsbeleuchtung zu bestaunen. Damals konnte man sogar noch mit dem Auto über die Zeil fahren (was verrät, dass ich nicht mehr sehr jung bin…) und es war möglich, vom Auto aus einen Blick auf die wundervoll dekorierten Schaufenster zu erhaschen. 😉

Bei mir kamen sie heute auch zum Einsatz – die zahlreichen Lichterketten – und hoch auf der Leiter balancierend habe ich unseren großen Fliederbaum im Vorgarten, in ein adventliches Lichtkleid gehüllt. Und während ich nun versuche die Zeitschaltuhren zu programmieren – jedes Jahr das gleiche Spiel, die Anleitung ist nicht auffindbar – entspanne ich mich mit Jeanette Zelzer´s Räuchermischung „Süßer Rosenzauber“ (www.frauenfeuerkraft.de)

Die Räuchermischung "Süßer Rosenzauber" lassen dein Herz weich und weit werden. Wundervoll wie uns auf diese Art Rosen sogar in der Adventszeit erfreuen können.

Die Räuchermischung „Süßer Rosenzauber“ lässt dein Herz weich und weit werden. Wundervoll wie uns auf diese Art Rosen sogar in der Adventszeit erfreuen können.

Diese Räuchermischung enthält: Kardamon, Lavendel, Rose, Schafgarbe, Tonkabohne und Vanille.

Einfach köstlich und wie ich finde auch passend für die Vor-Adventszeit. „Die wunderbaren Düfte dieser Komposition lassen dein Herz weich und weit werden“, steht auf dem Etikett. Genau so empfinde ich es auch heute Abend, während ich mich zurücklehne, den Duft und die Weihnachtsdekoration geniesse und allerhöchstens nur noch darüber nachdenke, welche Weihnachtsgeschenke für meine lieben Menschen noch fehlen und womit ich ihnen eine Freude machen könnte………….

Alles Liebe, Deine Luise