Schlagwort: Homöopathie

Myome: unerfüllte Wünsche und nicht gelebte Kreativität

Uterus-Myome sind gutartige Tumore aus Muskelgewebe die meist in der Gebärmutter, aber auch außerhalb an der Gebärmutterwand sitzen können, oder an den Mutterbändern. Dabei ist die Größe der Myome sehr unterschiedlich, sie können bis zu 20 cm groß werden. Die von Uterus-Myomen betroffenen Frauen sind meist zwischen 35 und 50 Jahre alt. Da Myome unter Östogeneinfluß wachsen bilden sie sich nach der Menopause meist von alleine zurück.

a: subseröse Myome b: intramurale Myome c: submuköses Myom d: gestieltes submuköses Myom e: Myoma in statu nascendi f: intraligamentäres Myom.  Wikimedia Creative Commons

Je nachdem, wo ein Myom entsteht und in welche Richtung es sich ausdehnt, unterscheidet man verschiedene Myom-Typen:

  • (a) Subseröses Myom: Es sitzt an der Außenseite der Gebärmutter und wächst von der Muskelschicht der Gebärmutterwand nach außen in die „äußere“ Schicht (Serosa oder Bauchfell) hinein. Störungen der Regelblutung treten hierbei nicht auf. Manchmal sind (d) subseröse/submuköse Myome gestielt. Dieser Stil kann sich verdrehen, was Schmerzen und Komplikationen nach sich ziehen kann.
  • (b) Intramurales Myom: Das Myom wächst hier nur innerhalb der Muskelschicht der Gebärmutter. Dieser Myom-Typ kommt am häufigsten vor.
  • Transmurales Myom: Hier entwickelt sich das Myom aus allen Schichten der Gebärmutter.
  • (c) Submuköses Myom: Dieser eher seltene und oft kleine Myom-Typ wächst von der Muskelschicht der Gebärmutter in die Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) hinein. Dadurch kommt es in der Regel zu Blutungsstörungen.
  • (f) Intraligamentäres Myom: Dieser Myom-Typ entwickelt sich neben der Gebärmutter.
  • (e )Zervixmyom: Dieser relative seltene Myom-Typ entsteht in der Muskelschicht des Gebärmutterhalses (Zervix).

Vielleicht lautet Ihre Diagnose auch auf „Uterus myomatosus

Damit ist gemeint, dass sich gleichzeitig mehrere Myome gebildet haben. Meist ist die Gebärmutter dann auch stark vergrößert und es kann zu Beschwerden kommen.

Bei ca. 25% aller von Myomen betroffenen Frauen, kommt es zu keinerlei Beschwerden – das Myom wird dann als Zufallsbefund bei einer Routine-Untersuchung festgestellt.

Bei den übrigen Frauen kann es zu unterschiedlichen Beschwerden kommen, wie z.B. sehr starke Monatsblutungen (Hypermenorrhoe) oder Zwischenblutungen. Auch kommt es dann bei der Periode oft zu starken krampfhaften Schmerzen. Weniger oft kann es dazu kommen, dass das Myom auf die Blase oder den Enddarm drückt und dadurch Beschwerden verursacht. Eventuell sind auch Beschwerden bei Geschlechtsverkehr möglich.

Myome sind, wie schon beschrieben, GUTARTIGE Tumore, die Gefahr einer bösartigen Entartung ist äußerst selten und liegt UNTER 1%.

Östrogen-Einfluss lässt die Myome wachsen, was durch unsere momentane Umweltbelastung durch Fremdöstrogene ein Problem darstellt. In meinem Buch „Hormone in Balance“ habe ich ausführlich darüber geschrieben und in vielen Vorträgen und Seminaren darüber berichtet. Deshalb ist auch bei Myomen eine Östrogendominanz unbedingt zu behandeln.

In meiner Praxis sind deshalb, neben der

wichtige Bestandteile der Behandlung von Uterus-Myomen. Meist kann mit diesen Therapien und der Beachtung der psychosomatischen Hintergründe eine Operation vermieden werden, Beschwerden verschwinden und die Myome bilden sich von alleine zurück. Eine Hysterektomie (Entfernung der Gebärmutter) sollte nur in sehr seltenen Ausnahmefällen in Anbetracht gezogen werden und wird, meiner Meinung nach, auch heute noch zu oft und unbedacht durchgeführt.

Myome treten sehr oft um das 40. Lebensjahr auf, in dem Moment, in dem man sich als Frau bewusst macht, dass bald die Zeit um Kinder zu bekommen, vorbei sein wird. Der Körper weiß, dass das oft die letzte Chance ist um noch Mutter zu werden. Falls es eventuell Schuldgefühle gibt, wegen der Anzahl der tatsächlichen oder möglichen Kinder, so können sich diese Schuldgefühle, aber auch der starke Wunsch nach einem Kind, in Form eines Myoms manifestieren. Symbolisch kann das Myom aber auch genau jenes Projekt (beispielsweise eine Firma) darstellen – „mein Baby“ – für dessen Erschaffung/Zeugung eine Menge Zeit verwendet wurde und das sich in letzter Minute dann doch nicht realisieren ließ – aus welchem Grund auch immer.

Nach der amerikanischen Gynäkologin Dr. Christiane Northrup ist die Gebärmutter das Zentrum der mit dem Selbst verbundenen Kreativität. Bei Störungen des Energieflusses fand sie als Ursache. Übermäßige Bindung an die Gefühle anderer und fehlende Ausschöpfung des kreativen Potenzials. Die körperliche Manifestation ist das Myom.

Machen sie sich die eigenen Fruchtbarkeits- und Wachstumswünsche bewusst und „gebären“ sie ihre „geistigen Kinder“, in dem sie ihr kreatives Potenzial voll ausschöpfen und leben.

Ihre, Bettina Fornoff

Tipps die Dein Immunsystem stärken

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und spätestens jetzt sollten wir schauen, dass unser Immunsystem stark ist und allen Erkältungsviren trotzen kann.

Foto: contrastwerkstatt/fotolia

Es gibt dazu viele Möglichkeiten und Tipps, die leicht umzusetzen sind, hier ein kleine Auswahl:

Wechselduschen – dazu zuerst schön warm duschen, bis der ganze Körper angenehm durchwärmt ist, dann den Duschstrahl auf kühler stellen und an den Gliedmaßen beginnend, den Körper von unten nach oben abduschen in folgender Reihenfolge: Rechtes Bein außen von Fuß bis Hüfte, zurück innen von Oberschenkel bis Fuß. Linkes Bein ebenso. Rechter Arm (außen von Handrücken bis Schulter und zurück von der Achselhöhle bis Hand innen), linker Arm. Brust, Bauch, Nacken, Gesicht. Alles ca. zweimal wiederholen und mit kalt aufhören.

Reibesitzbad – hast Du davon schon einmal gehört? Nicht mehr so bekannt, aber sehr effektiv. Hier findest Du eine Anleitung

Sauna – regelmäßige Besuche in der Sauna stärken das Wohlbefinden und das Immunsystem

Bewegung an der frischen Luft – eine halbe Stunde am Tag sind ausreichend, für Wohlbefinden und eine stabilere Gesundheit. Vorzugsweise im Wald.

Ausgewogene, vitalstoffreiche Ernährung – was wir unserem Körper an Nahrung zuführen entscheidet mit darüber, wie gesund und energievoll wir uns fühlen. Achte auf hoch- und vollwertige Nahrungsmittel.

Natürliches Vitamin C und Antioxidantien – in Alltagssituationen in denen es schwer fällt genügend gesundes, vitaminreiches Obst zu essen, gibt es z.B. die Ringana Pack Antiox. Täglich ein Pack in Wasser/Fruchtsaft gemischt, oder übers Müsli gestreut, versorgt den Körper mit hochwertigen Vitaminen (z.B. Vitamin C aus der Acerola Kirsche und B-Vitamine aus Quinoa-Keimen) und Wirkstoffen aus Goji-Beere, Acai, Melonen, Schwarzen Holunderbeeren, Äpfeln….

Asiatische Heilpilze – diese Heilpilze beinhalten wichtige Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe, die das Immunsystem stärken. In der traditionellen asiatischen Heilkunde werden Heilpilze seit über 1000 Jahren verwendet. Ringana Caps Immu enthalten u.a. Agaricus blazei, Reishi, Tibetischer Raupenpilz, Holunderbeere-Extrakt.

Sanddorn – neben Holunderbeer-Extrakt ist auch Sanddorn ein hervorragender Vitamin C Lieferant. 2 -3 Eßlöffel Sanddornsaft täglich wirken abwehrstärkend.

Heilfasten – regelmäßiges Heilfasten und entgiften des Körpers hält uns gesund, immunregulierend und abwehrstärkend. Ende Oktober findet wieder eine Heilfastenwoche im Odenwald statt.

Homöopathie – die Homöopathie wirkt stärkend auf unsere Selbstheilungskräfte und bringt unser Immunsystem in die richtige Balance.

Fußreflexzonenmassage – eine Fußmassage wirkt nicht nur entspannend. Durch die Stimulierung der Reflexzonen wird auch die Immunabwehr gestärkt.

Darmgesundheit – ein gesunder Darm ist essentiell wichtig für ein stabiles Immunsystem. Lasse Dich dazu kompetent beraten. Eventuell ist es notwendig einen Gesundheitscheck für den Darm durchzuführen um gezielt aufzubauen.

Vitamin D – auch ein ausreichend hoher Vitamin D Spiegel ist für das Immunsystem wichtig. Leider haben wir Mitteleuropäer meistens einen Vitamin D-Mangel. Vor allem im Winterhalbjahr. Hier empfehle ich auf jeden Fall einen entsprechenden Vitamin-D Bluttest durchzuführen, um gezielt das fehlende Vitamin zu substituieren und eine Überdosierung zu vermeiden.

Alles Liebe, Deine Luise

 

Er liebt mich – er liebt mich nicht

Das Gänseblümchen ist Heilpflanze des Jahres 2017 – Foto pixabay

Kennst Du noch das „Orakelspiel“ mit dem Gänseblümchen, aus Deiner Kindheit? Seit alten Zeiten ranken sich mythische Hoffnungen um Glück und Liebe rund um die kleine Heilpflanze.  Eine Gänseblümchenkette soll Glück und Verstand verleihen.

Im Volksmund wird das Gänseblümchen auch Tausendschön, Maßliebchen, Augenblümchen, Marienblume, Mümmeli oder Regenblume genannt. Letzteres, weil sie nicht nur am Abend, sondern auch bei aufziehendem Regen ihre Blüten schließt.

Ich kenne das Gänseblümchen unter dem botanischen Namen „Bellis perennis“ als hervorragendes Heilmittel aus der Homöopathie. Auch in der Pflanzenheilkunde nutzt man es z.B. als Bestandteil von Teemischungen.

„Grund für die heilsame Wirkung des Blümchens, das ab März bis November blühend zu finden ist, sind ätherische Öle, Bitterstoffe, Gerbstoffe, Mineralstoffe, Vitamine und Schleimstoffe. »Diese gesunde Blume mit viel Vitamin C, Magnesium, Eisen und anderen wertvollen Inhaltsstoffen ist unglaublich vielseitig und eignet sich sowohl für herzhafte als auch süße Rezepte«, heißt es auf der Internetseite »Kostbarenatur«.“ Der Naturschutzbund (NABU) Baden-Württemberg hat die  oberpfälzische Kräuterexpertin Markusine Guthjahr um ein besonderes Gänseblümchen-Rezept gebeten. Sie rät zu in Salzlake eingelegten Gänseblümchen-Knospen, die wie Kapern verwendet werden können. »Auch als Salat-Topping, Suppeneinlage, auf dem Butterbrot und als leckeres Gelee lässt sich das Gänseblümchen zubereiten«, sagt sie.“(Sonntagsblatt)

Foto: fotolia/creativefamily

Das Gänsblümchen ist eine Pflanze, auf der ständig herumgetreten wird. Doch stets richtet sie sich immer wieder, lächelnd auf.

In der Homöopathie nutzt man sie unter anderem bei Beschwerden durch tiefsitzende Traumata auf psychischer sowie körperlicher Ebene. Dann wenn sich tief im inneren eine verletzte, entsetzlich zerschundene Stelle gebildet hat, kann das homöopathische Mittel Bellis perennis große Hilfe leisten. Oft werden diese Personen von anderen für sehr stark und unempfindlich gehalten, da man ihnen durch ihr stets fröhliches Gesicht nichts von dem tiefsitzenden Schmerz anmerkt. Sie wollen durch den Schmerz hindurch, ihn solange ertragen bis er nicht mehr empfunden wird. Wenn sie sich verlieben und eigentlich das Bedürfnis hätten sich zu öffnen und hinzugeben, wehren sie sich und Kapseln sich ab, aus Angst davor, dass man ihnen wehtut, sie erdrückt und vor dem unerträglichen Schmerz, der daraus hervorbrechen könnte.

Bellis perennis wird in der Homöopathie außerdem genutzt

  • um Beschwerden durch Verletzungen der Weichteile mit folgender Schwellung, zu behandeln.
  • Auch bei Nervenschmerzen oder nach Prellungen durch Schlag, Sturz, Unfall oder Quetschung,
  • bei stark blutenden Wunden,
  • bei der Schwäche nach heftigen Gichtanfällen,
  • Blutungen aus dem Uterus nach Anstrengungen,
  • starke Menstruationsblutungen mit schweren Krämpfen, mit Übelkeit und Erbrechen,
  • Schlaflosigkeit im Klimakterium
  • Verletzungen und Verhärtungen der weiblichen Brüste,
  • Mastitis
  • u.v.m.

In der Volksheilkunde nutzt man den Tee aus den Blättern des Gänseblümchens um Appetit und Stoffwechsel anzuregen. Außerdem fördert Gänseblümchentee die Verdauung und kann durch seine krampfstillenden Fähigkeiten auch Husten und Menstruationskrämpfe lindern. Äusserlich angewandt kann Gänseblümchen-Tee Ausschläge lindern, unreine Haut klären und hartnäckige Wunden heilen.

Das Teerezept:

  • 2 Tl frisch gepflückte Gänseblümchenblüten mit 250 ml sprudelnd kochendem Wasser übergießen
  • 10-15 Minuten zugedeckt ziehen lassen.
  • Abseihen und am besten ungesüßt geniessen.

Achte beim Sammeln der Gänseblümchenblüten unbedingt auf den Ort, der möglichst weit weg von Autoabgasen, mit wenig Hundeverkehr und ohne Beweidung oder Düngung sein sollte. Absolut tabu sind Orte, bei denen der Einsatz von Pestiziden nicht ausgeschlossen werden kann.

Deine Luise

 

 

 

 

Es stimmt etwas nicht – Teil 2: Naturheilkundliche Behandlung

Welche begünstigenden Faktoren für Zellveränderungen am Muttermund könnten bei Dir Auslöser für den PAP 2 Befund gewesen sein? Erinnerst Du Dich, was ich in Teil 1 dazu beschrieben hatte?

Auf die naturheilkundliche Behandlung und Stärkung des Immunsystems möchte ich in meinem heutigen Beitrag ausführlicher eingehen. Stelle Dir vor wie die erkrankten, kaum noch vitalen Zellen, an Deinem Muttermund mit viel zu wenig Sauerstoff versorgt werden. Dein Immunsystem ist geschwächt und schafft es nicht, die veränderten Zellen zu eliminieren.

Naturmedizin und Homöopathie mit Globuli und pflanzlichen Wirkstoffen

Naturmedizin und Homöopathie mit Globuli und pflanzlichen Wirkstoffen

Es macht hier richtig viel Sinn, mit einer homöopathischen Behandlung zu beginnen. In der Homöopathie wird ganzheitlich therapiert: körperliche, geistige und seelische Symptome werden berücksichtigt, um Dein System auszubalancieren, Dein Immunsystem und Deine Selbstheilungskraft zu stärken. Zusätzlich finden wir in der Phytotherapie einige sehr effektive Maßnahmen, um die Zellen und das komplette Gewebe rund um Muttermund, Gebärmutterhals, sowie Dein Scheidenmilieu gesund und abwehrstark zu halten.

Scheidenzäpfchen - Mondhütte

Niauli-Zäpfchen: in 2 gr. Gießformen kommen 20 gr. Hartfett und 0,4 gr. ätherisches Niauli-Öl

Zur lokalen Behandlung gibt es z.B. regenerierende Scheidenzäpfchen mit Niauli (antiseptisch), Vitamin D, Rose, Frauenmantel oder Kolloidalem Silber. Diese Zäpfchen wirken nicht nur regenerierend, sondern auch entzündungswidrig, antiviral und stärkend. Man kann diese Zäpfchen in der Apotheke bestellen oder herstellen lassen, aber auch relativ einfach selbst gießen.

Zur Unterstützung von innen bieten sich heilende Kräutertee-Mischungen an. Eine Mischung gegen Zellveränderungen am Muttermund/Dysplasien kann man sich in der Apotheke Mondhütte - Schafgarbe - Teemischungmischen lassen:

30 g Frauenmantelkraut
20 g. Hohlzahnkraut
20 g Klettenlabkraut
15 g Engelwurzwurzel
15 g Ringelblumenblüten

Die Gynäkologin Heide Fischer beschreibt in Ihrem „Frauenheilbuch“ eine weitere Kräutertee-Mischung speziell gegen Dysplasien:

25 g Frauenmantelkraut
15 g Taubnesselblüten
15 g Schöllkraut
30 g Ackerschachtelhalm
25 g Schafgarbenkraut

Egal für welche Mischung man sich entscheidet, man sollte 6 Wochen lang 3 mal täglich 1 Tasse davon trinken. Zum Aufbrühen des Tees, bitte 1 Teelöffel pro Tasse nehmen. Beide Teemischungen kann man sich in der Apotheke mischen lassen.

Mammutbaum

Auch die Gemmotherapie wirkt mit ihren Knospenextrakten wie eine pflanzliche Frischzellentherapie auf unser Immunsystem. So wirkt z.B. das Gemmoextrakt aus dem Mammutbaum ausgleichend bei Stress und Überlastung, sowie leicht tonisierend auf die Unterleibsorgane. Aber auch die Himbeere, Preiselbeere, Eiche oder Johannisbeere, könnten passende Gemmotherapeutika für Dich sein.

Bespreche die naturheilkundliche Behandlung mit Deiner Frauenärztin oder Deiner Heilpraktikerin. Sie können Dich beraten und wissen, welche Maßnahmen für Dich am passendsten sind.

Vielleicht hast Du inzwischen erkannt, dass der Stress in den letzten Monaten einfach zu viel war? Manchmal lassen sich nur schwer äußere Gegebenheiten verändern, z.B. der Stress im Job. Dann kann man aber versuchen, durch ausreichende Pausen, Bewegung und Aufenthalt in der Natur und mithilfe der monatlichen Mondhüttenzeit einen gesunden Ausgleich zu schaffen. Wir geben Dir hier immer wieder Anregungen dafür und erinnern Dich! 😉

Vielleicht aber solltest Du auch Deine Verhütungsmethoden überdenken und Wege ohne Hormone und Spirale finden? Dazu wird es hier auch demnächst Erfahrungsberichte geben.

Hast Du wechselnde Sexualpartner, oder lässt das Hygienedenken Deines Partners zu wünschen übrig? Verwende Kondome beim Sex, um Dich zu schützen und spreche Deinen Partner auf Hygienemaßnahmen an. Es geht hier immerhin um Deine Gesundheit.

In den nächsten Blogbeiträgen berichte ich über gesunde Ernährung bei Dysplasien und was man sonst noch tun kann, z.B. Sitzbäder, aber auch sexuell aktiv zu bleiben… 😉

Mehr zum Thema:
Es stimmt etwas nicht – Teil 1: PAP-Abstrich
Es stimmt etwas nicht – Teil 3: Ernährung zur Immunstärkung
Es stimmt etwas nicht – Teil 4: Wonach sehnt sich Dein Körper?