Schlagwort: Wohlfühlen

Frauen leben länger…

…mit OPC. Dem Vitalstoff für körperliche Gesundheit, strahlende Schönheit und eine entspannte Psyche.

Ganz neu erschienen ist dieses Buch von der Sachbuchautorin Anne Simons, die ich sehr schätze.
Es zeigt das erstaunliche Spektrum des Anti-Alterungsvitamins OPC, von der körperlichen Gesundheit, über die weibliche Schönheit bis zur psychischen und sozialen Ebene. Von der effektiven und sehr tiefgreifenden Wirkung OPC profitiere ich persönlich schon seit einiger Zeit und habe mich sehr über diesen neuen Ratgeber gefreut, der doch so gut zu meinem Therapieschwerpunkt Frauengesundheit passt.

OPC ist nicht gleich OPC. Das habe ich in den vergangenen Monaten auch erst lernen müssen. Es gibt gewaltige und sehr entscheidende Qualitätsunterschiede und sehr viele Präparate am Markt enthalten zwar Traubenkernextrakt, es sind aber kaum, oder nur sehr wenig „oligomere Procyanidine“ enthalten und auf genau die kommt es an, um von der hervorragenden Heilkraft OPC zu profitieren. Mittlerweile berücksichtige ich OPC bei vielen Beschwerden rund um die Frauengesundheit und integriere es in meinen Therapieplan.
Gerne berate ich Sie hierzu.

Leseprobe „Frauen leben länger mit OPC“.

 

Mondhüttenplatz: Wald

Mein liebster Mondhüttenplatz ist der Wald.

Anstrengende Arbeitswochen liegen hinter mir und der graue Winter, ohne Sonnenstrahlen, hatte eine zermürbende, ermüdende Wirkung. Doch seit einigen Tagen ist sie wieder da, die Sonne! Es ist zwar knackig kalt, aber solange die Sonne scheint ist – zumindest für mich – die Welt in Ordnung – und ganz besonders wenn ich im Wald unterwegs bin. 😉

Der Wald hat eine ganz besondere Stimmung, wenn die Sonnenstrahlen durch die Bäume fallen

und besonders jetzt gegen Ende des Winters, spürt man förmlich wie überall das Leben wieder aus seiner Starre erwacht. Im Wald kann ich mich zu jeder Jahreszeit entspannen, tief durchatmen. Alle Anstrengung, egal ob körperlich, geistig oder emotional, scheint von mir abzufallen. Ich spüre das Leben, als etwas Ruhiges, Beständiges, Kraftvolles. Es ist wie heimkommen.

Über die heilende Kraft des Waldes wurde in den letzten Jahren viel geforscht

und was viele Menschen schon immer spüren, konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden: Bäume kommunizieren miteinander, unterstützen und schützen sich gegenseitig und sie geben bestimmte Stoffe „Terpene“ ab, die das Immunsystem von uns Menschen positiv stimmen.

(Mensch & Wald e.V.) Zahlreiche internationale wissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass die belebende und zugleich beruhigende Waldatmosphäre und die in der Luft enthaltenen Terpene und andere ätherische  Substanzen, einen messbaren positiven Einfluss auf unsere Körperfunktionen und auf unseren Geist haben.

Besonders heilsam scheinen ausgedehnte Wald-Aufenthalte auf unsere sogenannten Zivilisationskrankheiten zu wirken.
Speziell für folgende Krankheiten zeigen die biomedizinischen Forschungsergebnisse  erstaunliche Möglichkeiten:

  • Krebs

  • Stoffwechselerkrankungen

  • Herz-Kreislauferkrankungen/ Bluthochdruck

  • Depression

  • burn out

  • Atemwegserkrankungen

Das alleine ist aber nicht das, was den Wald für mich so besonders und sogar zum Mondhüttenplatz macht. Dadurch, dass ich mich dort so sicher, ruhig, wohl und angenommen fühle, spüre ich, wie sich viele Verhältnismäßigkeiten in meinem Kopf wieder zurechtrücken. Ich bin mir wieder sicher, was wirklich wichtig ist und was nur zu Randerscheinungen des Lebens zählt. Meine Kreativität fängt wieder sehr lebendig an zu sprudeln und oft komme ich von einem Waldspaziergang zurück und habe eine neue Idee, die ich nur zu gerne in der Praxis umsetze.

Für mich ein untrügliches Zeichen, dass ich „runtergekommen“ bin und aus dem alltäglichen Stresskarussell, wenigstens für eine Zeitlang, den Ausstieg geschafft habe.

Probiere es doch auch einmal aus. Wald haben wir in Deutschland glücklicherweise fast überall und völlig gratis. 😉

Deine Luise

Loslassen für den Neubeginn

Das neue Jahr ist noch ganz frisch und erfüllt von guten Wünschen und freudigen Erwartungen. Ich verabschiede mich von 2017 voller Dankbarkeit für alle schönen Begegnungen und Ereignisse – ich lasse das alte Jahr los, mache mich leer und weit für alles Neue.

Öfter mal abzuschalten und loszulassen, das steht sicher nicht nur bei mir ganz oben auf der  Wunschliste, denn wir sind doch alle viel zu sehr getrieben im Alltag und sehnen uns nach Ruhe und inneren Frieden. Deshalb nutze ich den Jahresbeginn um über LOSLASSEN zu schreiben und mit meinem Beitrag gleichzeitig an der Blogparade von Silke Steigerwald teilzunehmen.

Foto: nadyatess/fotolia

Elma und ich schreiben seit vielen Jahren hier in der Mondhütte zu

  • Achtsamkeit,
  • Auszeit,
  • Frauengesundheit,
  • Loslassen,
  • Wohlfühlen,
  • Naturheilkunde u.v.m.

und werden immer wieder gefragt, was der Begriff „Mondhütte“ denn eigentlich bedeutet. Wir verstehen darunter Dir und Euch einen Ort anzubieten, der immer wieder an das regelmäßige LOSLASSEN erinnert: regelmäßig einmal im Monat alles loszulassen und wieder ganz bei Dir selbst anzukommen. Die Mondhütte also als Synonym für den Ort, den wir alle in uns tragen, ganz tief in uns, dort wo wir bei uns selbst ankommen, ruhig werden und uns wohlfühlen.

Nur wer regelmäßig loslässt und zur Ruhe kommt, kann gesund, kreativ und leistungsfähig sein.

Loslassen – achtsam sein. Foto: robert/fotolia

Das ist besonders für uns Frauen wichtig. Unser Körper erinnert uns monatlich mit unserer Menstruation daran: „Loslassen – Reinigung – Erneuerung“ – nur, vergessen wir so oft auf unseren Körper zu hören. Manchmal zwingen uns dann erst eine schlimme Migräne, oder Schmerzen dazu, mehrere Gänge zurückzuschalten, den Stress loszulassen und uns eine Auszeit zu gönnen. Unser Körper ist sehr weise und sagt uns eigentlich immer ganz genau was Sache ist.

Ohne Loslassen kann Neubeginn nicht gelingen.

Eigentlich ist es das einfachste von der Welt und doch tun wir uns so schwer mit dem Loslassen. Kennst Du das von Dir auch? Wir suchen einen Ausgleich zum Alltag indem wir z.B. Joggen gehen, zum Sport, Yoga, oder einem Hobby nachgehen. Das ist ohne Frage wichtig, bringt vielleicht auch den Kopf frei, hat aber eigentlich nichts mit LOSLASSEN zu tun.

Unter Loslassen verstehe ich das absolute NICHTS tun, ohne Druck, Ehrgeiz, Anstrengung – einfach nur ich selbst sein und meine Seele baumeln lassen.

Nur so kann sich Körper und Geist komplett regenerieren und Du kannst neue Kraft schöpfen. Gönne Dir diese regelmäßige Kraftquelle im kommenden, noch neuen Jahr. Suche für Dich den besten „Mondhüttenplatz“ – dort wo es Dir leicht fällt Anspannung loszulassen und Dich innerlich zu weiten um wieder strahlen zu können. Mir fällt das immer am leichtesten in der Natur und dazu genügt oft schon nur ein Blick, von meinem Sofa aus, in den Garten.

Alles Liebe, Deine Luise

 

Auch ungesund: Zuviel Schlaf.

Am Wochenende lange ausschlafen – das bringt gar nichts. Foto: pixabay.

Zu viel Schlaf? Wie bitte? Die meisten von uns schlafen doch viel zu wenig, dachte ich. Jeder zweite von uns sehnt sich doch nach einem Wochenende, um endlich mal wieder auszuschlafen. Oder?! Also mir geht es so – ich oute mich gerne. Das größte Geschenk für mich: Bis mittags zu schlafen. Doch ich musste auch lernen: Mehr als 9 Stunden Schlaf sind langfristig ungesund. Oder sagen wir mal so: Mehr als 9 Stunden Schlaf machen müde.

Unter der Woche steht der Schlaf ganz hinten auf der Liste der Lieblingsbeschäftigungen. Schlafen? Was für eine Zeitverschwendung. Oder?! Unsere Gesellschaft ist doch ständig auf der Überholspur und permanent übermüdet. Wer aber glaubt, sich das Schlafen bis zum Wochenende aufzuheben, der macht einen Fehler. Regelmäßier Schlaf sorgt für ein gesundes Funktionieren unseres Körpers, denn im Schlaf laufen wichtige  Prozesse und Regeneration im Köroer ab. Entspann` Dich also. Eine Studie hat untersucht, ob zuviel Schlaf krank macht: Von Teilnehmern der Studie, die 7 bis 9 Stunden regelmäßg schliefen, zeigten 29% eine Veranlagung zu Depressionen; vonTeilnehmern die dauerhaft 9 oder mehr Stunden schliefen, zeigten 49% Symptome.

Wir sollten also nicht  das Schlafen bis zum Wochenende aufschieben, sondern gleichmäßig ausreichend schlafen. Dazu gehören Einschlafrituale, eine zum Abend hin ruhiger werdende Lebensweise, ausreichend Bewegung und Sport und eine geeignete Ernährung, vor allem am Abend. Die „richtige“ Menge Schlaf ist übrigens altersabhängig – aber auch immer sehr individuell. Im Schnitt brauchen

  • Neugeborene (0-3 Monate) 14-17 Stunden.
  • Säuglinge (4-11 Monate) 12-15 Stunden.
  • Kleinkinder (1-2 Jahre) 11-14 Stunden.
  • Vorschulkinder (3-5 Jahre) 10-13 Stunden.
  • Ersten Schuljahre (6-13 Jahre) 9-11 Stunden.
  • Jugendliche (14-17 Jahre) 8-10 Stunden.
  • Junge Erwachsene (18-25 Jahre) 7-9 Stunden.
  • Erwachsene (26-64 Jahre) 7-9 Stunden.
  • Senioren (ab 65 Jahre) 7-8 Stunden.

„Slow down your life“ – das ist der Schlüssel zu einem mehr und mehr stimmigen Rhythmus, der uns eine ständige Müdigkeit ersparen kann.  Ein Schlüssel gegen die ständige Rastlosigkeit. Steig doch aus, bleib einfach mal zuhause. Gerade jetzt, in einer Zeit, in der die Tage so kurz und die Abende lang sind. Lesen, handarbeiten, handwerken. Dazu Kerzenlicht, eine Tasse Tee – das ist Mondhüttenzeit.

Und wer noch mehr „wagen“ möchte: Geh doch auch den Alltag etwas langsamer an und plane feste Zeiten für Sport und Bewegung an der frischen Luft ein. Das macht leistungsfähig. Und glücklich. Um abends besser runter zu kommen, dafür hat Luise uns letzte Woche schon wertvolle Tipps gegeben. Gedichte zu lesen vor dem Einschlafen, das möchte ich Dir heute empfehlen. Haikus beispielsweise sind kurze Dreizeiler in einer ganz alten japanischen Tradition. Diese sind so vielschichtig, so berührend, dass sie Dich beruhigen und in den Schlaf tragen können. Das kann ein abendliches Ritual werden. Ein Haiku lesen und mit dem Gefühl zu diesem Gedicht langsam tiefer und tiefer sinken, alles andere vergessen und ruhiger werden. Du löschst das Licht und freust Dich auf einen erholsamen Schlaf, der leicht und selbstverständlich kommt.

Schlaf also gut – und nicht zu lange.

Deine Elma