Schlagwort: Regelmäßigkeit

Die Sache mit der Achtsamkeit

Achtsamkeit. Was wollte ich mir merken? Quelle: pixabay
Achtsamkeit. Was wollte ich mir merken? Quelle: pixabay

Die Straße entlang – und schon ist alles vergessen. Quelle: pixabay

Zu blöd… schon zum dritten Mal laufe ich an dem Haus am Ende der Straße vorbei und vergesse jedes Mal, mir den Namen auf der Klingel zu merken. So, oder so ähnlich passiert es doch ständig, dass wir eigentlich was tun wollten, es dann aber direkt wieder vergessen haben.

Heute morgen habe ich die Geschichte mit dem Loch, den 5 Etappen zur Achtsamkeit, gepostet. Das sollte dich nicht nur zum Lächeln anregen, sondern ganz klar aufrufen, mehr Achtsamkeit in dein Leben zu holen.

Ich hatte Dir schonmal über das stille Sitzen nach Willigis Jäger erzählt. Mit der 5-Etappen-Geschichte von heute wird schnell – vor allem mir klar: Das stille Sitzen wird nur durch ständiges und regelmäßiges Üben zu dem führen, wovon Willigis Jäger in seinen Büchern, Seminaren und Vorträgen spricht.

Erst, was wir regelmäßig tun, wird uns in Fleisch und Blut übergehen. Wird ein Teil unseres Lebens werden. Kontemplation, Meditation oder Yoga, Pilates, Tai Chi: wenn wir regelmäßig üben, wird es unsere Haltung verändern. Von innen nach außen. Spürbar für jeden. Und vor allem für dich selbst.

Ich glaube, dass ein großer Teil unserer Mondhüttenzeit genau diese Achtsamkeitspraxis beinhaltet. Auch sie meint diese Regelmäßigkeit, die sich an unserem weiblichen Zyklus orientiert und uns einen Rythmus, der ganz natürlich in uns schwingt, schenkt. Schwingen wir uns ein in unseren persönlichen, ganz individuellen Rythmus, dann strahlen wir von innen.

Nimm es doch jetzt wieder in den Mittelpunkt. Nach dem Sommer, dem Urlaub, den vielen Ausnahmen und spontanen Unternehmungen, die einfach zum Sommer gehören, ist es jetzt Zeit, wieder in die regelmäßige Übung zu gehen. Ich bin dabei. Du auch?!

Das geht nicht an einem Tag und auch nicht in kurzer Zeit. Man muß dabei aushalten, dann wird es zuletzt leicht und lustvoll.
(Johannes Tauler)

Deine Elma